für Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsene,
Eltern mit Babys
und Kleinkindern
Dr. phil. Christina Rautenstrauch · Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Gesetzlich Versicherte: Kostenübernahme durch die Krankenkasse bei vorliegender Indikation.
Privatversicherte, Beihilfeberechtigte, Selbstzahler: Abrechnung nach GOP, Rechnung selbst einreichen.
Herzlich willkommen!
Psychotherapie bedeutet für mich: Aufrichtiges Interesse am Gegenüber, Nichtwissen, Vertrauen schenken, Rückhalt geben und eigene Wege entstehen lassen.
Mit Beginn einer Psychotherapie beginnt ein gemeinsamer Weg, auf dem ich meine Patientinnen, Patienten und deren Eltern mit Geduld, Einfühlungsvermögen und Orientierung begleite.
Mein therapeutischer Ansatz: Manchmal blockieren uns Ängste oder belastende Erfahrungen, und oft wissen wir nicht genau, warum das so ist. In der tiefenpsychologisch fundierten und psychoanalytischen Therapie geht man davon aus, dass die damit verbundenen Gefühle tief im „Unbewussten“ liegen. Sie entstehen aus Erlebnissen, die nicht verarbeitet werden konnten und für die dennoch ein Umgang gefunden werden musste.
Wie ich arbeite: Ich unterstütze dabei, Gefühle spürbar werden zu lassen und durch Sprache oder Spiel Ausdruck zu verleihen. Dabei helfe ich, Achtsamkeit für die Signale des eigenen Körpers zu entwickeln, sich selbst besser zu verstehen und mit dem Erlebten einen solchen Umgang zu finden, dass es einen Platz in der eigenen Lebensgeschichte bekommt und Lebendigkeit wachsen kann.
Wofür ich Sorge trage: Meine Praxis soll ein geschützter und verlässlicher Ort sein, an dem sich meine Patientinnen und Patienten sowie deren Eltern gesehen, verstanden und wertgeschätzt fühlen können.
Zentral gelegen, einladend gestaltet
Es sind Räume, die Vertrauen schaffen, zum Spielen einladen und innere Prozesse unterstützen. Hier sind Gefühle und Gedanken willkommen und sicher aufgehoben.
Symptome und Krankheitsbilder
„Symptome sind die Strategien, die Individuen entwickeln, um mit herausfordernden und schmerzhaften Lebenserfahrungen fertig zu werden.“ Sandor Ferenczi
Ängste und depressive Entwicklungen
Anzeichen hierfür können sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit und erhöhte Reizbarkeit sein, aber auch Schulverweigerung, Panik und Schlafstörungen. Ebenso können sich Spielunlust sowie selbstverletzendes oder suizidales Verhalten zeigen.
Auffälligkeiten des Sozialverhaltens
Hierzu zählen aufsässiges, aggressives oder regelverletzendes Verhalten, beispielsweise Stehlen, Lügen, Weglaufen oder Schuleschwänzen.
Gestörtes Essverhalten
Dazu gehört die andauernde Beschäftigung mit den Themen Essen, Körperfigur und Körpergewicht, etwa im Rahmen einer Anorexie, Bulimie oder ihrer unterschiedlichen Subtypen.
Psychosomatische Erkrankungen
Dazu zählen unklare körperliche Beschwerden ohne eindeutige organische Ursache, beispielsweise wiederkehrende Bauch-, Kopf- oder Gliederschmerzen sowie Gangstörungen.
Traumafolgen
Hierzu zählen alters- und entwicklungsbedingt unterschiedliche Reaktionen auf extreme oder langanhaltende Belastungen, welche die inneren Bewältigungsmöglichkeiten eines Menschen vollständig überfordern und zu Gefühlen von Hilflosigkeit und Ohnmacht sowie einer tiefen Erschütterung des Weltbilds führen können.
Neurodiversität
Dazu zählen Autismus-Spektrum-Störungen sowie ADHS/ADS, mit Auswirkungen auf Aufmerksamkeit, Verhalten und soziale Interaktion.
Zwangserkrankung und Tics
Hierzu zählen wiederkehrende, unerwünschte Gedanken und zwanghafte Handlungen sowie unwillkürliche, nicht zweckgebundene Bewegungen und/oder Lautäußerungen.
Auffälligkeiten im Säuglings- und Kleinkindalter
Dazu zählen exzessives, untröstliches Schreien sowie Schlaf-, Fütter-, Gedeih- und Bindungsstörungen, außerdem eine beeinträchtigte Co-Regulation und Eltern-Kind-Interaktion.
„Wollen wir eine Brücke schlagen von Mensch zu Mensch – und dies gilt auch von einer Brücke des Erkennens und Verstehens – so müssen die Brückenköpfe eben nicht die Köpfe, sondern die Herzen sein.“
— Viktor Frankl
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Praxis Rautenstrauch
Hauptbahnhof mit dem Bus 68
| Erstgesprächs- und Therapieplatzanfragen bitte persönlich zu meinen telefonischen Sprechzeiten: | |
| Mo., Di., Do. | 8:00 – 8:30 Uhr |
| Mi. | 19:30 – 20:00 Uhr |
„Wenn du dich auf den Weg machst, zeigt sich der Weg.“ Rumi